Narzisse Topolino ist Frühlingsblüher des Jahres 2014

Hübsch, unkompliziert und fröhlich

Mit Pflanzen fühlt man sich wohl und das gilt auf jeden Fall für die Narzisse Topolino. Dieses gelbe Zierpüppchen mit ihren kleinen Trompeten ist hübsch, unkompliziert und lässt es von den Dächern schallen: Der Frühling kommt! Lernen Sie den Frühlingsblüher des Jahres 2014 kennen.

Narzisse für drinnen und draußen

Topolino, das klingt irgendwie Italienisch. Und in der Tat, es ist der italienische Name für ein Mäuschen. Ein äußerst passender Name, denn die Narzisse Topolino ist eine Zwergnarzisse. Die Pflanze wurde vor allem wegen ihrer attraktiven Erscheinung zum Frühlingsblüher des Jahres 2014 gewählt. Schmale grüne Blätter, spitze cremefarbene Blütenblätter und natürlich die kleine gelbe Trompete als Tüpfelchen auf dem I. Sie werden ihr einfach nicht widerstehen können. Topolino macht sich drinnen und draußen ausgezeichnet. Und sieht auch genauso aus.

Narzisse Topolino

Die Pflege Ihrer Narzisse

Die Narzisse Topolino ist eine sehr unkomplizierte Pflanze. Wie alle Narzissen ist sie bärenstark, blüht lange und braucht nicht gedüngt zu werden. Sie müssen ihr also nur regelmäßig etwas Wasser geben. Wenn Ihre Narzissen im Kulturtopf verblüht sind, können Sie die Pflanze aus dem Topf nehmen und an einen hellen, sonnigen Standort im Garten pflanzen. Verwelkte Blüten und vertrocknete Blätter entfernen und hoppla: Im nächsten Jahr reckt das Mäuschen seine gelben Köpfchen wieder aus der Erde hervor.

Die Legende der Narzissen

Eitle Männer gab es schon immer, das erzählt auch die Legende rund um die Narzisse. Die Legende macht deutlich, dass die kleinen Trompeten der Narzisse nicht aus Bescheidenheit nach unten zeigen, sondern aus Eitelkeit. Die Geschichte erzählt von einem schönen jungen Mann mit Namen Narziss, der voller Stolz auf seine eigene Schönheit alle Verehrerinnen und Verehrer zurückwies.

 

 

Narcis Topolino

Die Rache enttäuschter Liebender

Die enttäuschten Liebenden, die Narziss zurückwies, riefen die Rachegöttin Nemesis an, die ihn mit unheilbarer Selbstliebe strafte. Die Göttin führte den Jüngling an den Rand eines Sees wo er sein Spiegelbild erblickte und sich in sich selbst verliebte. Als Narziss sich zu dem schönen Spiegelbild neigte, um es zu berühren, fiel er ins Wasser und ertrank. Anstelle des toten Jünglings wurde am Rand des Teiches eine gelbe Blume gefunden, die seinen Namen erhielt.