Rosmarin

Klassische Schönheit mit viel Aroma

Rosmarin kennen Sie als Küchenkraut, aber es ist auch ein hübscher Halbstrauch, der besonders in Rabatten und Kästen zur Geltung kommt. 

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Rosmarin (botanisch Rosmarinus officinalis) ist ein recht winterharter, immergrüner Strauch mit schönen grünen Blättern, die ein bisschen wie Nadeln aussehen. Getrocknet lassen sie sich als Gewürz verwenden. An der Pflanze bilden sich von März bis Mai blaue Blüten, es gibt aber auch Arten, die rosa blühen. Der am häufigsten vorkommende Rosmarin wird maximal 1 Meter hoch. Außerdem gibt es eine kriechende Art die etwa 30 cm erreicht und ideal ist für Beete, Hängekörbe und kleine Mauern ist. Kräuter, wie Rosmarin, zwischen dekorative Pflanzen zu setzen, ist nicht nur ein Trend, es bereichert auch das Gartenbiotop. Setzen Sie die Pflanze in die Nähe des Weges. Jedes Mal wenn man daran entlang läuft und die Blätter berührt, wird das wunderbare weihrauchähnliche Aroma freigesetzt. 

Liebeskraut 

Rosmarin gehört zur Familie der Lippenblütler und wächst in Südeuropa und Kleinasien. Die Pflanze wächst vor allem entlang der Küsten, aber sie kann sich auch auf 1500 Metern Höhe behaupten. Die Blüten enthalten viel Nektar, mit dem die Pflanze Schmetterlinge, Hummeln und andere Insekten anzieht. Rosmarin gehört schon sehr lange zu den beliebten Kräutern, sogar in den Pyramiden in Ägypten wurden Reste des Krautes gefunden. In Griechenland gehört das Kraut zum Liebeskult und um Aphrodite/Venus. 

Wissenswertes 

  • Der botanische Name des Rosmarins lautet Rosmarinus und bedeutet „Tau des Meeres“, da die Pflanze in freier Natur vor allem an der Küste wächst.

  • Wenn Sie Rosmarin als Küchenkraut verwenden wollen, schneiden Sie mit einer scharfen Gartenschere eine Spitze von 6 cm Länge ab und pflücken die kleinen Blättchen ab. Der Geschmack ist recht intensiv und passt ausgezeichnet zu rotem Fleisch.

  • Rosmarin ist ein Symbol für Freundschaft, Treue und die ewige Erinnerung an eine Person.  

  • In der Aromatherapie hat der Duft eine erfrischende Wirkung auf das Gedächtnis und das Gehirn.