Homestory: Antikstücke, Katzen und Pflanzen unter einem Dach

Zu Besuch bei Saskia von Oh Hedwig

Nachdem uns Zimmerpflanzen-Botschafterin Jules von Herz&Blut mit dem Pfeilblatt schon einige Einblicke in ihr eigenes Zuhause bot und außerdem mit Männerpflanzen und der Banane ihr Studio „Maison Palmé“ präsentierte, macht sie sich nun auf die Suche nach grünen und botanischen Wohnungen ihrer Freunde. Den Auftakt bildet Lifestyle- und Hochzeitsfotografin Saskia von Oh Hedwig.

Homestory Oh Hedwig – Pflanzenfreude.de

Junges Pflanzenglück

Die Pflanzenliebe der Berlinerin ist zwar stark, aber noch relativ jung. Vor zwei Jahren rettete sie eine Monstera von der Straße, die fortan in ihrem Wohnzimmer verweilte. „Davor besaßen wir keine einzige Pflanze.“ Zu Flohmarkschätzen und Erbstücken, die in Saskias Wohnung zu finden sind, gesellten sich mit der Zeit mehr grüne Mitbewohner und jetzt lebt die Fotografin inmitten eines urbanen Dschungels aus Calathea, Einblatt, Zamioculcas und Co. – Ihre Lieblingspflanze? „Ich mag den dreieckigen Glücksklee und die Pilea sehr gern. Ich hoffe ja, dass irgendwann der Elefantenfuß wieder den Weg in mein Wohnzimmer findet.“

 

Homestory Oh Hedwig – Pflanzenfreude.de

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Neben den grünen Mitbewohnern hat Saskia aber auch zwei tierische Wohnungsgesellen: Woody und Lars, zwei Siam Ragdoll Mixkatzen, die vor einem Jahr eingezogen sind. „Die für Katzen giftige Monstera zog in unser Schlafzimmer und bekam ein paar Wochen später sechs neue Blätter. Es macht mir Spaß, dabei zuzusehen, wie sie wächst und immer schöner wird.“

Haustierfreundliches Grün

„Die perfekten Pflanzen für Katzen sind zum Beispiel die Schusterpalme und der Geldbaum, die sind ungiftig“, sagt Saskia. Auch Stecken- oder Kentiapalmen sind für Katzen völlig harmlos und wer sich auch über ansprechende Blüten freut, ist mit Bromelien gut beraten. Einen besonderen Trick hat Saskia auf Lager: „Wenn man trotzdem nicht auf seine Monstera oder einen Gummibaum verzichten möchte, so wie ich, stellt man einfach Katzengras daneben. Die Katzen interessieren sich dann viel mehr dafür.“