Rezept: Paprika-Carpaccio vom Grill

Für den Flexitarier, Vegetarier und Fleischliebhaber

Bei diesem herrlichen Wetter gibt es nichts Schöneres, als im Garten zu werkeln, die Sonne auf der gut eingecremten Haut zu fühlen und mit Freunden im Freien zu speisen. Noch schöner ist es, wenn man dabei Gemüse- und Obstgerichte aus dem eigenen Garten genießen kann. Darum haben wir uns mit dem bekanntesten Gemüsekoch der Niederlande zusammengetan: Jonathan Karpathios. Gemeinsam haben wir vier herrliche Rezepte entwickelt, die man den ganzen Sommer und noch lange danach genießen kann. Beispielsweise dieses Carpaccio aus Paprika auf dem Grill*.

Rezepte Pflanzenfreude.de

Zutaten für 4 Personen:

  • 4 rote Paprika
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • Zusätzlich: einen Grill

So macht man es:

Schritt 1. Heize den Grill an und lass ihn gut heiß werden. Die Paprika auf den Grill legen und rösten, bis die Schale schwarze Blasen wirft. Leicht abkühlen lassen und die schwarze Schale entfernen. (Wenn du keinen Grill hast, kannst du die Paprika auch im Ofen bei 220° C rösten.)

Schritt 2. Die Paprika der Länge nach durchschneiden und die Samen entfernen. Die Petersilie und den Knoblauch fein hacken. Paprika, Knoblauch, Olivenöl und etwas Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermischen und als Carpaccio auf einem großen Teller servieren. Die Petersilie über das Gericht streuen.

Jonathan über das Paprika-Carpaccio

“Ich finde, das ist eine der besten Arten, Paprika zuzubereiten. Man kann die Paprika auch in ein Einweckglas geben, das Glas mit Olivenöl auffüllen und alles im Vorratsschrank lagern. In Öl eingelegt, halten sich die Paprika sehr lange, und wenn unerwartet Besuch kommt, hat man immer etwas Leckeres im Haus.

Tipp: Wenn du noch Sardellenfilets oder Kapern vorrätig hast, kannst du sie über das Carpaccio streuen. Das macht das Gericht besonders lecker.”

Schau dir auch die anderen drei Rezepte an

Schmeckt dieses Gericht nach mehr? Dann sieh dir auch die anderen drei Rezepte an, die Pflanzenfreude.de in Zusammenarbeit mit Jonathan Karpathios erstellt hat: Gazpacho, Gurkengranité, scharfer Eis-Tee.

*Und noch ein kurzer Hinweis: Beiß nicht willkürlich in eine beliebige (Schnitt-) Blume oder Pflanze. Verwende nur von spezialisierten Anbietern erworbene essbare Blumen und Pflanzen, die speziell für den menschlichen Verzehr gezüchtet wurden.